Ich bin zu faul zum Selberlesen – also habe ich mir ein KI-Superhirn gebaut

Wenn das "Smart" Home mal wieder dumm ist

Kennt ihr das? Ich fahre entspannt über die Landstraße, die Sonne scheint, und plötzlich spült mir der Algorithmus dieses eine Video in den Feed, das mein Leben verändern könnte. Oder noch besser: Ich stehe unter der Dusche, der Kopf voll Shampoo, und habe die absolute Erleuchtung für mein nächstes Bastelprojekt. „Hey Siri, speichere diesen Link!“, rufe ich enthusiastisch gegen das Prasseln des Wassers an. Die Antwort? „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das verstehe.“

Da stehst du nun, nass und enttäuscht, und fühlst dich weniger wie James Bond mit seiner Hightech-Ausrüstung, sondern eher wie ein Statist in einer schlechten Slapstick-Komödie. Mein „Smart“ Home war in diesem Moment ungefähr so intelligent wie ein Toaster. Und genau da wusste ich: Das muss sich ändern. Ich brauche ein System, das mir zuhört, für mich mitdenkt und – vor allem – für mich arbeitet, während ich mich um die wichtigen Dinge kümmere (wie zum Beispiel das Shampoo aus den Augen zu kriegen).

Die Beichte: Warum einfach, wenn es auch herrlich kompliziert geht?

Ich gebe es offen zu: Ich leide an einer hochgradig produktiven Faulheit. Manche Leute nennen es Effizienz, ich nenne es meine Leidenschaft für digitale Rube-Goldberg-Maschinen. Ich investiere lieber zwei Wochen meiner Lebenszeit in den Bau einer vollautomatischen Gold-Saug-Anlage, als auch nur einen einzigen Nachmittag damit zu verbringen, manuell Links in eine Liste abzutippen.

Routineaufgaben sind für mich wie Kryptonit. Warum sollte ich mir ein 20-minütiges Video ansehen, nur um am Ende festzustellen, dass der Inhalt so gehaltvoll war wie eine Reiswaffel? Mein Ziel war ein System, das das Internet für mich „vorkaut“, die Spreu vom Weizen trennt und mir nur dann Bescheid gibt, wenn es sich wirklich lohnt, mein Gehirn einzuschalten. Ein bisschen Over-Engineering gehört für mich einfach zum guten Ton – warum eine Brücke bauen, wenn man auch einen Teleporter konstruieren kann?

Das "KI-Fließband": So funktioniert mein Content-Staubsauger

Damit ihr versteht, was in meinem digitalen Keller so vor sich geht, hier mal ein Blick auf mein „KI-Fließband“. Keine Sorge, ich verschone euch mit technischem Kauderwelsch – stellen wir uns das Ganze lieber wie eine extrem gut organisierte Fabrik vor.

Warum du das Video sehen musst (Die Curiosity-Gap)

Wenn du wissen willst, wie dieses Monster unter der Haube aussieht, solltest du dir das Video unbedingt anschauen. Da zeige ich dir unter anderem:

Ab zum Video!

So, jetzt habe ich aber genug aus dem Nähkästchen geplaudert! Ich habe die ganze Zeit in die Automatisierung gesteckt, damit ihr jetzt nur noch eines tun müsst: Füße hochlegen und das Ergebnis anschauen.

Kommt rüber auf meinen Kanal und seht euch das „Monster“ in Aktion an. Es ist, als hätte ich mir einen zweiten Kopf gebaut – nur dass dieser hier niemals schläft, keine Pausen braucht und niemals vergisst, wo er die wichtigen Infos abgelegt hat.

Wir sehen uns im Video – macht’s gut, bis denn! Ciao!

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